Zum Kippenberg-Gymnasium gehörte nach dem Zweiten Weltkrieg auch eine 1968 abgerissene Villa (Nr. 62), die 1863 nach Plänen des Architekten Ernst Klingenberg im Stil der Tudor-Gotik für den Kaufmann Heinrich Rüppel erbaut wurde.

Das Haus ging in das Eigentum des Weinhändlers J.W.A. von Kapff über. Nach seinem Tod bewohnte seine Tochter, die Malerin Aline von Kapff, bis 1936 das Gebäude. An ihr Wirken erinnert seit Juli 2017 eine Gedenktafel am Eingang des Hauptgebäudes der Schule.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.bremen-history.de/tag/aline-von-kapff/ (externer Link).

Über das Leben vom Aline von Kapff berichtete der Weser-Kurier am 13.07.2017 (externer Link).

Über den Abriss der Kapffschen Villa berichteten die Bremer Nachrichten vom Do., 26. März 1970 (Nr. 72) unter dem Titel "Ein altes Haus weicht jungen Ansprüchen- Kapffsche Villa wird abgetrissen- Platz für Schulneubau".

 

   

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